{"id":2955,"date":"2016-01-12T00:56:59","date_gmt":"2016-01-11T23:56:59","guid":{"rendered":"http:\/\/wirpackenunserenkoffer.de\/?p=2955"},"modified":"2016-04-05T21:48:17","modified_gmt":"2016-04-05T19:48:17","slug":"rakiraki-viti-levu-fidschi-10-01-bula-oder-ankunft-in-der-suedsee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirpackenunserenkoffer.de\/?p=2955","title":{"rendered":"Rakiraki (Viti Levu, Fidschi) 10.01. &#8211; &#8220;Bula!&#8221; oder Ankunft in der S\u00fcdsee"},"content":{"rendered":"<p>Der Flieger nach Nadi hob schon mit Versp\u00e4tung vom Flughafen in Auckland ab &#8211; damit kamen wir auch sp\u00e4ter im Westen der Hauptinsel Fidschi&#8217;s mit dem sch\u00f6nen Namen &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Viti_Levu\" target=\"_blank\">Viti Levu<\/a>&#8221; an. Temperaturm\u00e4\u00dfig waren es nur 10 Grad Unterschied zu Auckland, hei\u00dft um die 30 Grad, durch die hohe Luftfeuchtigkeit gef\u00fchlt jedoch ein anderer Planet.<\/p>\n<p>Kurz zuvor war an dem winzigen Flughafen auch eine Maschine von &#8220;Air New Zealand&#8221; gelandet, und so mussten wir &#8211; begleitet von live dargebotenen Fidschi-Ges\u00e4ngen zur Gitarre &#8211; fast eine Stunde warten, bis wir die Passkontrolle hinter uns hatten:<\/p>\n<figure id=\"attachment_2959\" aria-describedby=\"caption-attachment-2959\" style=\"width: 644px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2959 size-full\" src=\"https:\/\/wirpackenunserenkoffer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/001_Passkontrolle.jpg\" alt=\"001_Passkontrolle\" width=\"644\" height=\"429\" srcset=\"https:\/\/wirpackenunserenkoffer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/001_Passkontrolle.jpg 644w, https:\/\/wirpackenunserenkoffer.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/001_Passkontrolle-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2959\" class=\"wp-caption-text\">Schlange stehen vor der Passkontrolle<\/figcaption><\/figure>\n<p>In der Ankunftshalle angekommen wurde uns von unserem Reiseveranstalter zur Begr\u00fc\u00dfung eine Muschelkette umgeh\u00e4ngt, Unterlagen ausgeh\u00e4ndigt und kurze Zeit sp\u00e4ter sa\u00dfen wir schon im Wagen unseres Fahrers, der uns zu unserem Resort im Norden der Insel bringen sollte.<\/p>\n<p>Das Englisch des Fahrers war gut, wenn auch aufgrund seines Akzents nicht immer leicht zu verstehen &#8211; er meinte, wir k\u00f6nnten ihn alles \u00fcber Fidschi fragen. So bekamen wir gleich zu Beginn ein paar Infos \u00fcber das Land.<br \/>\nDie wichtigste Botschaft war, dass die Uhren auf Fidschi langsamer gehen und wir uns am Besten dem anpassen sollten. Um sich auf &#8220;Fidschi-Time&#8221;, wie er es nannte, zu begeben, seien lediglich drei Gl\u00e4ser <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kava\" target=\"_blank\">Kava<\/a> notwendig: wie wir schon von den Maori in Neuseeland gelernt haben, werden frische oder getrocknete Bestandteile der Kava-Wurzel mit Wasser \u00fcbergossen und f\u00fchren bei Genuss zu einem entspannten Zustand.<\/p>\n<p>Die Fahrt \u00fcber Land bis zu unserer Anlage dauerte zweieinhalb Stunden, H\u00f6chstgeschwindigkeit ist 80 km\/h. Auf dem Weg dorthin f\u00fchlten wir uns an unsere Eindr\u00fccke in Kambodscha erinnert: viele Menschen waren zu Fu\u00df entlang der Stra\u00dfe unterwegs, die Behausungen sehr einfach gehalten. Nach Einbruch der Dunkelheit musste der Fahrer aufpassen, keine Fu\u00dfg\u00e4nger oder am Rand der Stra\u00dfe grasende K\u00fche zu \u00fcberfahren.<\/p>\n<p>Kurz nach 21 Uhr sind wir in der Unterkunft angekommen, bekamen gl\u00fccklicherweise noch eine Kleinigkeit zu Essen, konnten aber von der <a href=\"http:\/\/volivoli.com\/\" target=\"_blank\">Anlage<\/a> und dem Ausblick auf&#8217;s Meer nicht viel sehen. Das sollte sich am n\u00e4chsten Morgen \u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Flieger nach Nadi hob schon mit Versp\u00e4tung vom Flughafen in Auckland ab &#8211; damit kamen wir auch sp\u00e4ter im Westen der Hauptinsel Fidschi&#8217;s mit dem sch\u00f6nen Namen &#8220;Viti Levu&#8221; an. Temperaturm\u00e4\u00dfig waren es nur 10 Grad Unterschied zu Auckland, hei\u00dft um die 30 Grad, durch die hohe Luftfeuchtigkeit gef\u00fchlt jedoch ein anderer Planet. 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