Siem Reap (Kambodscha) 03.10. – Es gibt Reis, Baby!

Heute mal ein kurzer Ausflug in die kambodschanische Küche:

Unser Guide Tara sagt immer, dass die Kambodschaner grundsätzlich alles essen. Wir sind froh, dass wir hier kein kulinarisches Abenteuer wagen müssen. Neben den Spinnen, Heuschrecken und Wasserkäfern, die wir in gebratenem Zustand bereits auf dem Markt in Phnom Penh gesehen haben, gab es heute am Straßenrand Verkaufsstände für frisch gegrillte Frösche. Wenn die Kambodschaner dies auch von den Franzosen übernommen haben (wie im Übrigen das Baguette und die frischen Brioche morgens beim Frühstück), dann hat man vergessen, ihnen zu sagen, dass die Franzosen nur die Schenkel essen.

Über die Küche sind wir begeistert – zumindest das, was man den Touristen vorsetzt. Es handelt sich um ausgezeichnete asiatische Küche mit viel Gemüse, Rind, Schwein, Hühnchen oder Fisch. Heute gab es “Amok Chicken” – Amok ist dabei eine besondere Würzungssart des Hühnchens. Optisch eindrucksvoll serviert in einer aufgeschnittenen Kokosnuss macht das Ganze erstens was her und zweitens schmeckt es sehr gut. Als Beilage gibt es Reis.

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Amok Chicken

Weitere Khmer-Gerichte sind die sogenannten Khmer-Nudeln (mit Nudeln, die aus Reismehl produziert wurden) oder Bambusstangen mit Klebreis, Kokosmilch und Bohnen gefüllt, die erst über Feuer gegart und dann am Straßenrand verkauft werden.

Vorgestern in der Pub Street von Siem Reap mussten wir allerdings lachen, als wir die Magie der asiatischen Küche entdeckt haben:

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Saarländer und Pfälzer, ihr könnt also völlig bedenkenlos auch nach Kambodscha reisen :-)

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